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Sanierung der Harpstedter Straße startet erst am 25. Juli

WILDESHAUSEN Haushalte und Gewerbebetriebe im Osten Wildeshausens bekommen noch eine Woche Schonfrist: Erst am Montag, 25. Juli, beginnen die Sanierungsarbeiten an der Harpstedter Straße (L 338), verbunden mit einer mehrwöchigen Vollsperrung, vermutlich bis zum 24. Augst. Davon sind sehr viele Bürgerinnen und Bürger betroffen, denn fast alle Wohngebiete östlich der Hunte werden über diese eine Landesstraße erschlossen. 

„Ende der kommenden Woche werden wir mit der Vorbereitung der Absperrungen beginnen“, sagte am Freitag Kirsten Wahl von der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Oldenburg. „Am Montag darauf wird dann scharf geschaltet“. Obwohl zunächst nur die Abflussrinnen am Rande der Fahrbahn kontrolliert und teilweise erneuert werden, bleibt die Straße von Anfang an auf ganzer Länge zwischen der Delmenhorster und der Reckumer Straße gesperrt.

Weiträumige Umleitung

„Wir wollen erstmal den Durchgangsverkehr herausbekommen“, erklärt Wahl diese Vorgehensweise. Eine Umleitung über Harpstedt, Schulenberg und Simmerhausen ist ausgeschildert. Anlieger hingegen sollen die Harpstedter Straße auch während der Bauphase mit gewissen Einschränkungen befahren können. Sicherungsposten an beiden Enden des Baustellenbereiches öffnen und schließen die Absperrungen jeweils für sie, heißt es in einem Schreiben, das die Landesbehörde an die Anlieger verteilt hat.

Marschweg freigeben?

Viele indirekte Anlieger scheinen aber nicht informiert worden zu sein. Bewohner des Gebietes Katenbäker Berg zum Beispiel: Sie erreichen ihre Häuser nur über die Harpstedter Straße und den Twistringer Weg. Einige fragen sich, ob die Stadt Wildeshausen während der Bauphase den Marschweg freigeben könnte, der normalerweise für den Kfz-Verkehr zum Katenbäker Berg gesperrt ist.

„Wir können dazu noch nichts sagen“, teilte Stadtsprecher Hans Ufferfilgeam Freitag auf Nachfrage mit. Die Stadtverwaltung fühle sich von der Landesbehörde unzureichend in die Vorbereitungen eingebunden, beklagte er. Eine Öffnung des Marschweges sei auf jeden Fall problematisch, weil dieser auf keinen Fall von Lkw befahren werden können.

Der Schwerverkehr ist ohnehin ein schwieriges Thema: Lastwagen, die nach Harpstedt wollen, müssen schon an der Kreuzung in Altona durch möglichst auffällige Beschilderung über die Sperrung informiert werden. Denn sind sie erst einmal auf der Delmenhorster Straße, haben sie kaum noch eine Möglichkeit, ohne Umstände wieder aus der Stadt herauszukommen.

Über die Harpstedter Straße (und die Heilstättenstraße) führt der Weg zur Diakonie Himmelsthür, einem der wohl größten (indirekten) Anlieger. Geschäftsführer Jörg Arendt-Uhde fühlt sich im Vorfeld gut informiert: „Wir wissen, dass wir die Straße nutzen können, mit den Einschränkungen können wir leben“, sagte er. Zwar müssten viele Fahrten neu koordiniert werden, etwa die Auslieferungen der Cateringgesellschaft Himmelsthür, aber das sei nicht sonderlich problematisch. „Wir warten das mal in aller Ruhe ab“, so Arendt-Uhde. An- und Abfahrten über die Dr.-Klingenberg-Straße, die für den Verkehr zur Diakonie normalerweise gesperrt ist, seien zunächst nicht vorgesehen.

 

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