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Tag der offenen Tür: Tausende sind neugierig auf die Wildeshauser Polizei

Geduldig warten die vielen Besucher, um an den Aktions-Ständen an die Reihe zu kommen. © Franitza

Wildeshausen – „An so einem Tag kann man als Polizeichef nur glücklich sein“, zog Dienststellenleiter Nils Wiebusch am frühen Sonntagnachmittag ein erstes Fazit des Tags der offenen Tür bei der Wildeshauser Polizei. Es war die erste Veranstaltung dieser Art seit der Einweihung des neuen Standorts an der Daimlerstraße vor zwei Jahren – und Tausende Besucher, darunter viele Familien, nutzen die Gelegenheit, um sich dort umzuschauen und zu informieren.

Es gab jede Menge zu sehen, anzufassen und auszuprobieren: Neben einem Rundgang durch das Erdgeschoss des Polizeigebäudes – dafür gab es immer wieder Warteschlangen – waren auf dem Gelände und der benachbarten Freifläche zahlreiche Stände und Aktionen aufgebaut.

 

Als Publikumsmagneten mit jeweils Hunderten Zuschauern erwiesen sich etwa die Demonstration von Festnahmetechniken sowie der Einsatz von Polizeihunden beim Aufspüren von Drogen oder dem Abwehren von Angreifern. Wer wollte, konnte seine Fingerabdrücke nehmen lassen, einmal kurz in der maximal spartanisch eingerichteten Arrestzelle „probesitzen“, sich im Überschlagsimulator von den Beamten buchstäblich auf den Kopf stellen lassen oder ein Erinnerungsfoto von sich auf einem Polizeimotorrad schießen lassen. Weitere Stände gaben Einblicke in die vielen Tätigkeitsbereiche der Ordnungshüter: von der Verkehrssicherheit, über die Aufklärung von Umweltdelikten bis hin zur Tatortsicherung. Überall standen Beamten bereit, um Fragen zu beantworten und mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen. Ergänzt wurde dieses breite Angebot von der „Blaulichtfamilie“ wie der Wildeshauser Feuerwehr (sie präsentierte ihre Drehleiter), den Maltesern, den Johannitern, dem Deutschen Roten Kreuz, dem Technischem Hilfswerk oder der Verkehrswacht.

Zu den Gästen der Eröffnung am Vormittag gehörten, neben Landrat Christian Pundt und den Bürgermeistern aus dem Landkreis, der Oldenburger Polizeipräsident Johann Kühme und der Leiter der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch Wilfried Grieme sowie die ehemalige Kommissariatsleiterin Gerke Stüven-Knak. An diesem Tag solle das Programm im Vordergrund stehen, hatte Wiebusch einleitend gesagt – dieses sei sehr gelungen. „Ich bin richtig stolz auf euch – und ich bin’s natürlich auch“, richtete er ein Lob an seine Kollegen. Es sei ein besonderer Tag, an dem sich die Wildeshauser Polizei der Öffentlichkeit – „für die wir da sind“ – in dem modernen und funktionalen Gebäude präsentieren könne, so Wiebusch. 160 Kollegen versähen dort ihren Dienst, der Beruf und Berufung sei, und bei dem sie mit allen Facetten des Lebens in Berührung kämen. Ihr Handeln, das unterstrich er, sei an den demokratischen Werten ausgerichtet. Zusammen mit den Partnern der „Blaulichtfamilie“ und in Zusammenarbeit mit den übergeordneten Stellen sowie Behörden sorge die Polizei dafür, dass man im Landkreis sicher leben könne: „Und das tun wir auch“, so Wiebusch.

Grieme erinnerte daran, dass es über drei Jahrzehnte hinweg mehrfach Anläufe gegeben habe, ein neues Domizil für die Wildeshauser Polizei zu finden: „Alle sind aus unterschiedlichen Gründen gescheitert.“ Auch das Vorhaben an der Daimlerstraße sei zunächst ins Stocken gekommen, konnte aber durch das Entgegenkommen der Stadt sowie eine Änderung des Bebauungsplanes schließlich realisiert werden. „Alle sind zufrieden, und ich bin es auch.“

Der Neubau einer Polizeistation sei schon während seines Schülerpraktikums in den 1980er-Jahren Thema gewesen, erinnerte Bürgermeister Jens Kuraschinski. Doch seien auch der Umbau der ehemaligen Gewerbeimmobilie und der Umzug nicht problemlos gewesen, etwa bei der Finanzierung durch das Land: „Zwei Millionen Euro reichten nicht.“ Alle Beteiligten hätten „wieder viel Geduld aufbringen“ müssen. Nun verfüge Wildeshausen aber über eine der modernsten Polizeiwachen Niedersachsens, auch wenn die Lage am Ortsrand „vielleicht nicht ganz optimal“ sei.

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