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Treffen mit Frau Begüm Langefeld, Direktkandidatin der Grünen für die Landtagswahl 2022 im Wahlkreis 66

Am 17.8.2022 trafen sich Jochen Hoppe, Volkmar Hafemann und Norbert Fellner (Vorstand des BürgerBus-Vereins Wildeshausen e.V. mit Frau Begüm Langefeld, Direktkandidatin der Grünen für die Landtagswahl 2022 im Wahlkreis 66 / Cloppenburg-Nord.

Frau Langefeld wollte sich speziell über das Thema „BürgerBus Verein Wildeshausen e. V.“ informieren. Der Vorsitzende, Jochen hoppe erläuterte die einzelnen Punkte
 
- Die Linienführung und die Probleme mit der Harpstedter Straße
- die Probleme mit der Linienführung an Donnerstagen (Markttag in Wildeshausen)
- Die Finanzierung des Vereins, Sponsoren, Mitglieder, Konzessionär…
- die Anschaffung eines neuen Busses (Thema CO² neutral)
- die finanzielle Situation des Vereins, wer fördert was
- die Kosten für die ärztliche Tauglichkeitsuntersuchung zur Erlangung des kleinen
  Personen- Beförderungsscheines
- und andere Themen zum Thema Bürgerbus allgemein

Die vorübergehende Sperrung der Harpstedter Str. aufgrund der aktuellen Baumaßnahmen wurde erörtert. Der Verein hatte sich vorsorglich und rechtzeitig dazu entschieden, die Linie 281, die überwiegend immer wieder diese Straße kreuzt, nicht mehr anzufahren, bis die Bauarbeiten beendet sind und stattdessen die Line 283 stündlich zu fahren. Dies kam bei der Bevölkerung gut an, auch wenn vereinzelt Fahrgäste aus dieser Region jetzt nicht mehr mit dem Bürgerbus fahren konnten.
  
Insbesondere die Sperrung der Huntestraße und der Bahnhofstraße an Markttagen für den Bürgerbus kam deutlich zur Spräche. Viele der Fahrgäste wollen am Donnerstag auf den Markt, aber für den öffentlichen Personen Nahverkehr wird die Zufahrt gesperrt und dass nur für 3 neue Stände, die jetzt auf der Huntestraße gegenüber der Volksbank Wildeshausen stehen.

Aus Sicht des Bürgerbus Vereins e. V. sollte man die komplette Westerstraße für den Markt nutzen. Die Huntestraße und die Bahnhofstraße sollten ebenfalls für den normalen PKW Verkehr gesperrt werden und nur für Fußgänger, Fahrradfahrer*innen und den Bürgerbus in Schrittgeschwindigkeit freigeben werden.

Das Thema Spenden wurde ebenfalls diskutiert. Da der Verein Fahrgelder erwirtschaftet, ist er nicht gemeinnützig und kann keine Spendenquittungen ausstellen. Angeregt wurde die Gründung eines Fördervereins, mit dem Spenden als gemeinnützig anerkannt werden könnten. Dies erscheint dem Vorstand jedoch zu viel Aufwand für die zu erwartenden Erlöse.

Andere Beförderungsmöglichkeiten wurden ebenfalls diskutiert, so z. B. eine Bus-Beförderung auf telefonische Anforderung, quasi wie ein Großraumtaxi oder bezahlte Fahrten an Wochenenden; kleinere Gruppen könnten den Bus doch mit Fahrer mieten, um von A nach B und wieder zurück gefahren zu werden. Dies geht aus Sicht des Konzessionärs aber nicht und auch der Zoll hätte in diesem Fall wohl Einspruch wegen der zu erstattenden Mineralölsteuer. Der Bürgerbus darf nur auf den festgelegten Routen und nur zu den bestimmten Zeiten fahren mit Ausnahme von Sonderfahrten zum Tanken oder zur DHE bzw. zu den Werkstätten.

Die Anschaffung eines neuen Busses wurde ebenfalls erörtert. Es gibt leider zur Zeit keinen Elektrobus, der eine ausreichende Reichweite hat und auf unseren Linien eingesetzt werden könnte und auch das Thema „Wasserstoff angetriebene Busse“ ist noch in weiter Ferne, sodass der Verein im kommenden Jahr leider wieder einen Diesel- betriebenen Bus bestellen  muss. 

Frau Langefeld möchte sich insbesondere für die ehrenamtliche Tätigkeit in Vereinen und anderen Institutionen einsetzen, in denen Personen arbeiten, ohne belohnt oder entlohnt zu werden. So könnte sie sich vorstellen, die vorhandenen Ehrenamtskarten mit entsprechenden wertvolleren „Goodies“ aufzuwerten oder andere „Prämien“ an diese zu verteilen. Auch das Thema Rentenpunkte für das Ehrenamt kam zum Gespräch.

Konkret sprach sich Frau Langefeld dafür aus, sich dafür einsetzen zu wollen, dass die Kosten für die ärztlichen Tauglichkeitsuntersuchungen der Fahrerinnen und Fahrer zukünftig vom Landkreis übernommen werden sollten.

 

 

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