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Pressemitteilungen

Der Bürgerbusverein richtet einen kostenlosen Shuttleservice zum Kreishaus ein.

Ab dem 22. September ist die Delmenhorster Straße in Wildeshausen für den Durchgangsverkehr gesperrt. Der Bürgerbusverein richtet einen kostenlosen Shuttleservice zum Kreishaus ein.

Wildeshausen – Autofahrer und Buspassagiere müssen sich ab Dienstag, 22. September, auf Einschränkungen an der Delmenhorster Straße in Wildeshausen einstellen: Wegen einer grundlegenden Fahrbahnsanierung sowie Arbeiten an den Geh- und Radwegen wird die Straße voraussichtlich bis Dienstag, 27. Oktober, beidseitig für den Durchgangsverkehr gesperrt. Die Arbeiten erfolgen in zwei Bauabschnitten, wie aus einer Mitteilung des Bürgerbusvereins hervorgeht. Dieser ist bereits über die Maßnahme, die die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Oldenburg plant, informiert worden.

Es sind zwei Bauabschnitte vorgesehen, sodass für Autofahrer jederzeit die Zufahrt zum Kreishaus möglich bleibt. Die Sperrung hat auch Auswirkungen auf den Busverkehr. Der „Huntesprinter“ der Linie 270 kann die Haltestelle „Kreishaus“ während der Bauarbeiten nicht bedienen. 

Bürgerbusverein bietet Shuttle Service an
 

Wildeshausen - Das dürfte für reichlich Verkehrschaos an einem wichtigen Knotenpunkt in Wildeshausen sorgen: Wegen einer grundlegenden Fahrbahnerneuerung ist die Delmenhorster Straße ab dem 22. September voraussichtlich bis zum 27. Oktober voll gesperrt. Zusätzlich zur Fahrbahn steht auch eine Erneuerung der Fuß- und Radwege an.

 

Bürgerbus-Chef befürchtet Chaos

Jochen Hoppe, Vorsitzender des Bürgerbusvereins Wildeshausen, schwant nichts Gutes. „Bislang gibt es dort nicht mal Hinweisschilder. Das wird chaotisch“, vermutet Hoppe, der über diese Maßnahme, die von der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Oldenburg geplant wird, bereits informiert worden ist. „Wir stecken schon seit zwei Wochen in Planung, wie wir mit der Situation umgehen“, sagt Hoppe. Auch einige Linien des Zweckverbandes Bremen Niedersachsen (ZVBN) sind von der Sperrung betroffen. Eine Nachfrage unserer Redaktion bei der Behörde blieb am Montag unbeantwortet.

 
Artikel in der NWZ vom 15.9.2026, Michael Hiller
Bürgerbus Verein Wildeshausen bietet kostenlosen Shuttle Service an

Bürgerbus-Verein Wildeshausen richtet ehrenamtlich kostenlosen Shuttle-Service ein

Vollsperrung Delmenhorster Str. wegen Fahrbahnerneuerung

 Vom 22.9.2026 bis voraussichtlich 27.10.2026 wird die Delmenhorster Straße beidseitig für den Durchgangsverkehr gesperrt, (der Grund sind Fahrbahn-Erneuerungsarbeiten und die Fuß- und Radwege Erneuerung).

Geplant sind 2 Bauabschnitte für jeweils 3 Wochen:

Abschnitt 1: Kreuzung Delmenhorster Str. bis Stockenkamp

Abschnitt 2: Stockenkamp bis Kreuzung Harpstedter Straße

Für PKWs soll die Zufahrt zum Kreishaus über die Parkplätze möglich sein 

SPD Sommerradtour 2026

24 Fahrer, rund 220 Kilometer am Tag, 72 Haltestellen und über 10.000 zufriedene Mitfahrer pro Jahr, der Bürgerbus in Wildeshausen ist seit seiner Gründung im Jahr 2011 ein echtes Erfolgskonzept. Davon konnten sich auch die Wildeshauser Sozialdemokraten im Rahmen ihrer Sommerradtour überzeugen. „Unsere Fahrgastzahlen entwickeln sich sehr gut und über das gezieltes Erfassen der Zu- und Ausstiege können wir unser Angebot immer weiter verbessern“, fasst der 1. Vorsitzende Heinz-Joachim Hoppe die Situation beim ersten voll digitalen Bürgerbus Niedersachsens zusammen. Voll digital heißt beim Wildeshauser Bürgerbus, dass sämtliche Vereinsunterlagen in einer Cloud gespeichert und damit jederzeit und von überall abrufbar sind.

Doch auch im Kerngeschäft, dem sicheren Transport von A nach B, ist der Wildeshauser Bürgerbus innovativ:

Der BürgerBus: Ein starkes Ehrenamt für unsere Mobilität.

 

Was hier jeden Tag geleistet wird, verdient großen Respekt: Ehrenamtliche Fahrerinnen und Fahrer sorgen mit viel Engagement und Herzblut dafür, dass viele Menschen in unserer Stadt mobil bleiben.

 Der BürgerBus ist weit mehr als ein Verkehrsmittel. Er schafft Teilhabe, stärkt die Selbstständigkeit vieler Menschen und ergänzt den öffentlichen Nahverkehr dort, wo es besonders wichtig ist. Rund 10.000 Fahrgäste im Jahr zeigen, welchen wichtigen Beitrag dieses Angebot für Wildeshausen leistet.

 Vielen Dank an die beiden Vorsitzenden Heinz-Joachim Hoppe und Manfred Bartnick für das informative Gespräch und den spannenden Einblick in die tägliche Arbeit. Mein Dank gilt ebenso dem gesamten Team, das sich mit großem ehrenamtlichem Einsatz für den BürgerBus einsetzt. Dieses Engagement ist ein wertvoller Baustein für den Zusammenhalt in unserer Stadt.

 

Der Bürgerbusverein Wildeshausen will auf ein Elektrofahrzeug umsteigen. In zwei bis drei Jahren muss er einen neuen Bus bestellen – doch die Hersteller müssen erst noch Lösungen entwickeln.

Wildeshausen – Ein Vergnügen war der Stopp an der Zapfsäule eigentlich noch nie: Seit dem Iran-Krieg setzen den Bürgerbusvereinen im Land die Spritpreise aber zunehmend zu. „Sie sind natürlich sehr unerfreulich und steigern unsere Ausgaben“, erzählt der Vorsitzende des Bürgerbusvereins Wildeshausen, Jochen Hoppe, im Gespräch mit der Mediengruppe Kreiszeitung. Der Vorstand unterstützt deshalb nicht nur die Forderung von „Pro BürgerBus Niedersachsen“ nach einem Defizitausgleich von 10 Cent pro gefahrenem Kilometer, rückwirkend vom 1. März, sondern treibt auch den Wunsch nach einem elektrischen Bus voran. Bislang hatte der Verein aufgrund geringer Reichweiten von einer Anschaffung abgesehen. Eine Gesetzesänderung macht nun Hoffnung, stellt die Ehrenamtlichen gleichzeitig aber auch vor Fragen.

 

Kreiszeitung Wildeshausen, 4.7.2026, geschrieben von Tanja Schneider

Als Busfahrer hört Martin Binias Sätze wie "Fahren Sie doch schneller!" oft. Doch trotz Zeitdruck zählt für ihn nur eines: dass am Ende alle sicher aussteigen.

„Können Sie nicht ein bisschen Gas geben? Ich habe einen wichtigen Termin!“

Diesen Satz hören wir Busfahrer öfter, als uns lieb ist. Meist klingt er genervt, manchmal vorwurfsvoll. Und ja, ich verstehe den Stress dahinter. Niemand kommt gern zu spät. Aber was viele in diesem Moment vergessen: Ich sitze hier nicht zum Vergnügen am Steuer. Ich trage Verantwortung. 

Warum ich als Busfahrer trotzdem ruhig bleibe

 

vergangenen Jahr schaffte der Bürgerbus-Verein unter anderem ein neues Fahrzeug an. © Bürgerbus

Der Wildeshauser Bürgerbus plant ein kreatives Werbevideo. Ende März soll der Spot im Kino zu sehen sein.

Wildeshausen – Zwei Busse, bald 24 Fahrer, 78 Vereinsmitglieder, 10 000 Fahrgäste und 50 000 Kilometer pro Jahr: Das ist der Wildeshauser Bürgerbus in Zahlen. Doch den Verein, seine Mitglieder und Leistungen macht noch viel mehr aus. Im Gespräch mit der Mediengruppe Kreiszeitung wirft Vorsitzender Jochen Hoppe einen Blick auf das vergangene Jahr und verrät, welche Projekte als nächstes anliegen.

„Momentan bereiten wir den Dreh eines neuen Werbevideos vor“, sagt Hoppe. Dafür habe sich der Verein extra professionelle Unterstützung gesucht. Von wem genau, möchte der Vorsitzende noch nicht öffentlich verraten. Und auch nicht den exakten Inhalt des Videos. So viel darf aber gesagt sein: Es wird kreativ und amüsant. „Man muss sich schon etwas Besonderes einfallen lassen, damit es auch im Gedächtnis bleibt“, sagt Hoppe. Das Drehbuch sei bereits geschrieben. Darsteller sind die Mitglieder des Bürgerbus-Vereins selbst. Fertig sein soll alles Ende März. Dann ist geplant, dass der Spot unter anderem als kleiner 30-Sekunden-Vorfilm im Kino zu sehen ist. Außerdem auf der Internetseite des Vereins sowie in den Sozialen Medien.

Verkehr Freiwillige berichten vom Ehrenamt – Dringend neue Fahrer in Wildeshausen gesucht

Von JANA BUDDE

Wildeshausen - Fünf Tage die Woche sind sie unterwegs, von morgens 8 bis abends 19:00 Uhr: die Bürgerbusse in Wildeshausen. Zwei Linien werden dabei bedient. Damit das funktioniert, braucht es viele Ehrenamtliche. Zwei von ihnen sind Bernd Badur und Jens Frieß. Beide engagieren sich seit vergangenem Jahr als Fahrer und haben Spaß daran.

Er sei früher schon beim „Hatter Büfett“ ehrenamtlich gefahren, sagt Badur, durch Corona sei dies weniger geworden. Vergangenes Jahr habe er dann mit der Wildeshauser Freiwilligen Agentur „mischMit“ nach einem neuen Ehrenamt gesucht, erinnert sich der 66-jährige Rentner.

Dann sei es schnell gegangen. 3 Stunden später habe er bereits eine E-Mail von Jochen Hoppe, Vorsitzender des Bürgerbus Vereins, bekommen.

Weil er aktuell viel Zeit habe, wollte er etwas Ehrenamtliches machen, sagt Frieß. Über einen Fragebogen

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